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4 Monaten ago
Wer ist Christopher Steele?

FBI- Zentrale J. Edgar Hoover Bilding Washington Foto: Brunswyk

FBI- Zentrale J. Edgar Hoover Bilding Washington Foto: Brunswyk

Christopher David Steele ist eine ehemaliger britischer Geheimdienst-Agent, dem im Juni von der Clinton-Kampagne und der dem damaligen Präsidenten Obama unterstehenden DJO über die Firma Fusion GPS  (die von beiden bezahlt wurde) der Auftrag erteilt wurde, belastendes Material gegen den damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu sammeln.

Kurz danach gab es bereits den ersten Bericht, in dem er behauptete, dass der russische Präsident Putin jahrelang Trump umworben hätte. Im Juli nahm daraufhin das FBI eigene Untersuchungen auf, mit dem Ziel, eine mögliche Kollision zwischen Trump, seinem Team und den Russen aufzudecken.

Laut Steeles Dossier soll die russische Regierung Trumps Wahlkampf unterstützt haben. Außerdem sollen russische Behörden über kompromittierende Beweise von Trumps Verhalten verfügen, welche benutzt werden könnten, diesen zu erpressen.

Der noch amtierende Präsident Barack Hussein Obama sowie der bereits zum nächsten Präsidenten gewählte Donald John Trump wurden Anfang Januar 2017  über den Stand der Ermittlungen der “Russland-Affäre” informiert. Am 10. Januar, kurz vor der Amtseinführung Trumps, gelangte eine zweiseitige Zusammenfassung in die Hände der Medien und wurde veröffentlicht.

Sowohl Trump als auch die Russen reagierten. Donald Trump bezeichnete am 12. Januar 2017 Steele als „gescheiterten Agenten“ („failed spy“) und forderte am 16. Januar 2017 Großbritannien auf, gegen Steele zu ermitteln.  Der  russische Außenminister Lawrow nannte Steele einen davongelaufenen Gauner.

Andrew Wood, britischer Botschafter in Moskau,  soll den genauen Inhalt des Dossiers zwar nicht gekannt, sich aber in einem Gespräch mit dem republikanischen Senator McCain für Steeles Professionalismus und Integrität verbürgt haben. In einem Interview mit The Times behauptete er, dass das Dossier Informationen bestätigt habe, die er anderswo “gehört” haben will. Dem müsse nachgegangen werden, denn wenn das wahr wäre, dann wäre der künftige US-Präsident erpressbar. Über Steele sagte er, der sei ein rechtschaffender, professioneller Mann.

Wahrscheinlich wurde aufgrund dieses Dossiers der Sonderermittler Robert Mueller eingesetzt, der jetzt immer noch in der Russen-Affäre weiterermittelt, die durch ein weiteres Papier, das am 2. Februar vom Weißen Haus veröffentlicht wurde, eigentlich ad acta gelegt sein sollte, denn Steele soll ohne jede Beweise nur Behauptungen aufgestellt haben.

Dieses dreieinhalbseitige Dossier, das so genannte Nunes-Memo oder auch FISA-Memo, das vom Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses, dem Republikaner Nunes,  verfasst wurde, legt demnach frei, dass das FBI aufgrund von Steeles Russland-Dossiers, das keinerlei Beweise für die darin vorgebrachten Behauptungen enthielt,  unzulässige Ermittlungen gegen den Präsidentschaftskandidaten und den dann amtierenenden Präsidenten und sein Team aufgenommen habe. Dem FBI und den damaligen Direktoren James Comey und Vize-Direktor McCabe wird somit Machtmissbrauch vorgeworfen, zumal von Steele bekannt war, dass er „alles versuchen würde“, damit Trump nicht zum Präsidenten gewählt wurde.

Gegen alle Verantwortlichen wird voraussichtlich ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.

♦ End

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