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2012|2018

"Unsere Weissagungen sind niemals dazu da, dass sie eintreten –
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4 Monaten ago
Nunes-Memo: Fake-Trump-Dossier beauftragt von Clinton Kampagne und demokratischem Nationalkomitee

Das, was die Trump-Wähler schon lange vermuteten, kristallisiert sich  inzwischen immer mehr zur Wahrheit heraus. Im umstrittenen Nunes-Memo, das von Mitgliedern der demokratischen Partei immer noch als nicht beweiskräftig genug abgelehnt wird, finden wir – gehen wir einmal davon aus, dass Nunes Belege für seine Behauptungen hat –  den Beweis, dass das sogenannte Russland-Dossier, mit dem verhindert werden sollte, dass Trump jemals Präsident werden könnte, die Grundlange für die Überwachung von Trump durch den FBI war. Der FBI hat dieses Dossier, das von einer amerikanischen, in Washington ansässigen Firma im Auftrag der DNC (Democratic National Committee – eine Organisation der Demokratischen Partei der USA) und der Clinton-Kampagne  erstellt wurde,  als Grundlage dafür genommen, Trump und sein Team auszuspionieren. Lange rief man nach einem besonderen Untersuchungsausschuss, der dann mit einem Sonderermittler,  dem ehemaligen FBI-Direktor Robert Mueller, begründet wurde und bis heute andauert.

Diese Farce, denn was anderes ist es nicht,  geht ergo soweit, dass dieses ganz offensichtliche Fake-Dossier die Grundlage dazu wurde, einen besonderen Untersuchungsausschuss einzuleiten, der in der Vergangenheit von einem amtierenden Präsidenten, dessen Familienmitgliedern und seinem Team herumschnüffeln darf. Hier ist noch nicht einmal die Zeit zwischen Kandidatur und dem heutigen Tag gemeint, sondern, wenn Robert Mueller als Kopf des Ausschusses von Vergangenheit spricht, dann kann die auch schon mal bis ins Jahr 2000 reichen. Hier könnte Trump oder einer seiner Mitarbeiter und Familienmitglieder  doch tatsächlich mal einen Russen getroffen haben, dem er eines seiner Immobilien verkaufen wollte.

Nachdem das Memo am Freitag durch den Haus-Intelligenz-Ausschuss freigegeben worden war, hat inzwischen auch das Weiße Haus reagiert. Da hörte man, dass das Memo ernste Bedenken bezüglich der Integrität der Entscheidungen auf den höchsten Ebenen des Justizministeriums und des FBI aufwirft, wenn es darum geht, Überwachungen gegen amerikanische Bürger anzustrengen.

Das jahrelang betrogene Amerika schreit laut, nein, das kann nicht sein und rüstet sich bestimmt mal wieder zum Gegenangriff. Es wirft die Frage auf: Ist das Memo vielleicht genauso erstunken und erlogen wie das der Sonderuntersuchung zugrunde liegende Dossier? Wahrscheinlich nicht. Denn Nunes hat noch weitere Asse im Ärmel und dieses Memo ist nicht mehr als nur eine kurze Zusammenfassung. Da fehlen noch viele Namen und Ereignisse, die auf 3,5 Seiten nicht draufgepasst haben. Der Corpus Delicti ist übrigens hier in deutscher Übersetzung erhältlich

Wie richtig prognostiziert, geht es bereits los. Wir wollen das natürlich niemandem vorenthalten.

Twitter Memo Schiff

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♦ End

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